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Es waren die Fältchen um meine Augen, wenn du mich zum Lachen gebracht hast. Sie sind so selten geworden. Aber wenn sie mal den Weg zurück zu mir finden, dann fühlt es sich falsch an. Bei dir war ich besonders. Es war diese Ruhe die in mich eingekehrt ist, wenn deine Atemzüge zu meinem Rhythmus wurden, nur für ein paar Stunden die Zeit zum Stillstand gebracht haben und alles so still wurde, dass man das Knistern in der Luft hören konnte, wenn Fingerspitzen sich berührten. Diese Berührung die den Atem raubt, weil man Angst davor hat diesen Moment zu verlieren, wenn man sich bewegt. Du hast dich angefühlt wie nach Hause kommen, Sharon. Du warst die alte Holzbank, abseits des Weges die dort immer stand und auf Heimatlose wartete die einmal tief durchatmen wollten, bevor sie weiter nach einem Ziel suchten. Du warst wie nach Hause kommen. Die vertraute Musik aus dem Wohnzimmer am Sonntagmorgen und der Duft nach Kaminfeuer an den kalten Wintertagen. Überall stecktest du ein bisschen drin, weil das, das war mein Zuhause. Wenn davon etwas fehlt, dann fühlt sich das anders an. So wie das Leben sich anfühlt, jetzt wo du fort bist. Es fühlt sich inzwischen nicht besser oder schlechter an, sondern einfach nur anders. Mein Lachen klingt ein bisschen leiser und ist weniger warm, meine Farben sind weniger kräftig und meine Stimme ein bisschen schwächer. Ich spreche seltener und rede zuviel, aber das nur manchmal. Und ich warte. Das habe ich nie getan, wenn du da warst. Dann habe ich nie gewartet, weil es in den Momenten in denen du bei mir warst nichts gab was ich hätte dringender brauchen können um den Augenblick besser zu machen als er war. Und jetzt wo du fort bist warte ich irgendwie doch darauf, dass du wieder kommst, weil ich dann auf nichts mehr warten muss. Du fehlst mir.
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