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Natürlich ist es für dich einfach mich gehen zu lassen. Du willst mich nicht mehr und weißt außerdem, dass ich jederzeit zu dir zurück kommen würde. Ich hab es verstanden. Ich bin das Letzte. Das Schlimmste. Das Böse in Person. Klar, aber irgendwie scheine ich dich immer noch zu beschäftigen, oder? Und weißt du was? Mir geht es nicht anders. Wie soll man abschließen, wenn Fragen unbeantwortet sind? Wie soll man gehen, wenn irgendetwas noch an den Ärmeln zieht und man im nächsten Moment doch ins Leere schaut? Es ist die Hoffnung. Die Hoffnung das deine Worte nicht der Wahrheit entsprechen. Ein paar krasse Wörter, aber ohne einen richtigen Hintergedanken. Wie auch immer. Ich habe nicht aufgehört an das zu glauben was uns verbindet, auch wenn du mich bereits aufgegeben hast. ‘.. und ich schwöre dir bei meinem verfickten Leben, das’ mein Ernst, wenn es nicht so wär, dann wär’s nicht so schwer, komm jetz her. Sieh mir jetz in meine Augen, vielleicht kannst du mir dann glauben. Ich bleib bei dir bis ans Ende dieser Zeit und zu zweit ist es leicht. Sieh die Wolken an meinem Himmel, sie sind weich. Lass dich fallen, fall hinein. Bei dir muss ich keine Maske tragen, weil du alles weißt. Suche nicht nach schöneren Gefühlen, Baby es gibt keins.’





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